Olivenöl sparen

Bei Olivenöl – wer weiß das nicht? – muss man für einen richtig guten Geschmack tiefer in die Tasche greifen. Und das gilt nicht nur in Deutschland, sondern auch in Italien – Olivenöl ist dort nicht preiswerter als bei uns.

Die Mutter meines italienischen Ex-Freundes benutzte zum Kochen, Dünsten, Braten ein geschmacksneutrales Speiseöl und goss über die fertigen Speisen vor dem Servieren etwas Olivenöl darüber, sodass es sich langsam erwärmte.

Einfach mal beim Lieblingsgericht ausprobieren.

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2 Gedanken zu “Olivenöl sparen

  1. Ich weiß noch, wie ungläubig erstaunt ich vor 35 Jahren über die Olivenölpreise in Spanien war. Damals erschütterte gerade der Aceite-de-Colza-Skandal nicht nur Spanien. Ein Produzent hatte Rapsöl mit Mineralöl gestreckt und Hunderte von Toten und Menschen mit Langzeitfolgen des Konsums auf dem (nicht vorhandenen) Gewissen. Natürlich traf es die Ärmsten, die sich nicht nur kein Olivenöl leisten konnten, sondern im Supermarkt die billigsten Produkte kauften. Aber auch wer es sich leisten kann, sollte ein wirklich edles Olivenöl nicht „verkochen“, sondern erst als i-Tüpfelchen auf das fertige Gericht geben. Und auch das nicht zu verschwenderisch. Olivenöl hat – neben vielen anderen positiven Wirkungen auf den Körper – auch eine verdauungsfördernde. Übermäßiger Genuss kann also lästige Folgen haben.

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